Intelligente Infrastrukturen
Von der Klemme bis zur Cloud
Hard- und Softwareentwicklung

Das übergeordnete Ziel ist die Erschaffung einer grundsätzlichen Hard- und Softwarestruktur zusammen mit einer interaktiven Oberfläche für eine flexibel gestaltbare und intelligente technische Infrastruktur. Unser Gerätekonzept basiert auf einem Embedded-PC dessen Zentralbausteine Prozessor (NXP i.MX6) und Arbeitsspeicher als sog. SOM-Bausteine (System-on-module) implementiert werden sowie einem individuellem Linux Betriebssystem, welches mit Yocto-Project realisiert wird.
Die Entwicklung beinhaltet die hardwaretechnische Realisierung einer universellen Trägerplatine für den ubiquitären Einsatz in einer intelligenten Infrastruktur mit unterschiedlichsten Sensoren und Aktoren.
Für die individuell entwickelten Hardwarekomponenten werden ebenso Belastungstests für die Gewährleistung der System- und Ausfallsicherheit durchgeführt, beispielsweise durch Test der elektromagnetischen Verträglichkeit oder Prüfung der Temperaturbeständigkeit in der Klimakammer.

Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar

Die Entwicklung der Software erfolgt auf Basis aktueller Technologien, welche die Grundlage für den systemübergreifenden und flexiblen Einsatz entwickelter Softwaremodule bilden. Zur Anbindung unterschiedlicher Hard- und Softwarekomponenten verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Protokollen oder Bussystemen entstand ein eigenes Architekturmodell für die Abstraktion und Virtualisierung.
Darauf aufbauend erfolgt u.a. die generische Implementierung problemspezifischer Softwaremodule, die, abhängig von Spezifikation und gewünschten Funktionsumfang, flexibel über Schnittstellen dynamisch miteinander kombiniert werden können.

Einsatzbeispiele
  • Monitoring und Steuerung verschiedener Anlagen und Systeme, Datenintegration und Netzwerkdienste in Industrie, Wohnung und urbanen Infrastrukturen

  • Entwicklung individueller Softwarelösungen und Schnittstellen

Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Bild ist nicht verfügbar
Blockchain
Bild ist nicht verfügbar

Die Blockchain-Technologie ist grundsätzlich etwas anderes als nur eine Realisierung von Kryptowährungen. Sie stellt eine Methode bereit, mit der Daten fälschungssicher, verschlüsselt und verlustfrei gespeichert werden können. Dabei ist das Ziel, gleiche Daten über eine gemeinsame Schnittstelle mehreren Akteuren bereitzustellen, ohne dafür Mittler oder vertrauenswürdige Instanzen zu benötigen. Vor diesem Hintergrund wächst das Interesse in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, diese Möglichkeiten auf die eigenen Domänen zu übertragen und für sich zu nutzen. Das große Interesse an dieser Technologie fördert die rasante Entwicklung und damit die Beseitigung initialer Schwachstellen. So können heute Anwendungsfälle realisiert werden, welche die Vorteile von Blockchain verwenden, ohne dass diverse Themen wie Energieverbrauch oder öffentlicher Zugang zu den Informationen Hürden darstellen.

Der Arbeitskreis Integrierte Informationssysteme bietet hierzu die Möglichkeit, die Infrastruktur eines Netzwerks zu modellieren. Dazu bedarf es einer Analyse notwendiger Hierarchien der beteiligten Akteure sowie deren Abbildung mit Authentifizierungs- und Verschlüsselungsmethoden. Des Weiteren gilt es, die Businesslogik in Form von Smart Contracts zu formulieren und so den Geschäftsbetrieb zu ermöglichen. Abhängig von der Rolle des Beteiligten wird anschließend der Zugang zum Netzwerk und damit die Interaktionsmöglichkeit durch eine visualisierte Schnittstelle realisiert. Damit bieten wir eine umfassende Expertise zum gewinnbringenden Einsatz der Blockchain-Technologie.

Slider

Service
Slider
© 2018 Arbeitskreis für integrierte Informationssysteme. Alle Rechte vorbehalten.